Die vertikale Dimension der Sprache. Möglichkeiten der Erfahrung tieferer Schichten der Sprache

Rainer Maria Rilkes Bewusstseinspyramide
Abb. 1: R.M.Rilkes Bewusstseinspyramide

Wenn wir sprechen oder Gesprochenes hören, erscheint uns die Sprache als ein zeitlicher Ablauf von Elementen - von Wörtern, Silben oder Lauten. Diesen zeitlichen Verlauf der Sprache erfahren wir auch noch, wenn wir in der Sprache denken; gedachte Sprache oder sprachgebundenes Denken ist nichts anderes als die innere Form der gesprochenen Sprache, das Urbild ihrer äußeren Form. Daß es über diese Erfahrung der inneren Form der Sprache hinaus noch andere Formen der Spracherfahrung geben kann, in der die Sprache keinen zeitlichen Verlauf mehr aufweist, ist dem gewöhnlichen Bewußtsein zumeist verschlossen. Dennoch sind solche Erfahrungen möglich und auch bezeugt.

Es war einer der größten deutschen Dichter des 20. Jahrhunderts, Rainer Maria Rilke, der ein Wissen davon hatte, daß es nicht nur eine „innere”, sondern eine „innerste Sprache” gibt, die sich von der gewöhnlichen Sprache durch eine größtmögliche Zusammenziehung ihres zeitlichen Verlaufs unterscheidet. In einer Briefstelle teilt Rilke über diese „innerste Sprache” folgendes mit:

 

„ ..... so geht es einem oft, daß man mit dem äußerlichen Benehmen der Sprache uneins ist und ihr Innerstes meint, oder eine innerste Sprache, ohne Endungen, womöglich, eine Sprache aus Wort-Kernen, eine Sprache, die nicht gepflückt ist, oben, auf Stengeln, sondern im Sprach-Samen erfaßt.

 

Indem diese innerste Sprache „nicht gepflückt ist, oben, auf Stengeln”, ist sie nicht an der Oberfläche des Sprachphänomens, sondern in der Tiefe zu finden. Indem sie in der Tiefe ist, ist sie verborgen; sie kann deshalb vom Standpunkt der gewöhnlichen Erfahrung nur geahnt werden. So sagt Rilke in dem zitierten Brief weiter:

 

Ach, wie oft wünscht man nicht, ein paar Grade tiefer zu reden, ... aber man gelangt nur um eine minimale Schicht hinab, man bleibt im Ahnen, wie sich dort reden ließe, wo das Schweigen ist.”

 

Reden, „wo das Schweigen ist”, ist eine paradoxe Formulierung. Doch zeigt eine tiefere Betrachtung, daß Schweigen und Reden keine sich ausschließenden Gegensätze sind. Von einem Reden im Schweigen kann sinnvollerweise gesprochen werden, insofern der erste Impuls des Redens im Schweigen zu finden ist. Diesen Zusammenhang zwischen Schweigen und Reden drückt Rilke in einem Gedicht so aus:

 

Schweigen. Wer inniger schwieg,

 rührt an die Wurzeln der Rede.”

 

So wie das Reden aus Schweigen entsteht, so löst es sich auch in Schweigen wieder auf. Doch ist das Aufhören der Sprache im Schweigen nur scheinbar; was aufhört, wenn geschwiegen wird, ist nicht die Sprache an sich, sondern nur die gewöhnliche Erscheinungsform der Sprache - die Form, in der die Sprache als eine zeitlich gegliederte Folge von Einheiten erscheint. Die Sprache kann jedoch nicht nur in dieser zeitgebundenen Erscheinungsform erfahren werden, sondern auch in einer Form, in der die Zeit gleichsam aufgehoben ist. Der Gegensatz dieser beiden Erfahrungsmöglichkeiten der Sprache ist begründet in einer unterschiedlichen Einstellung des Bewußtseins, die Rilke am Bild einer Pyramide erläutert(s.o. Abb. 1)

 

 

Mir stellt es sich immer mehr so dar, als ob unser gebräuchliches Bewußtsein die Spitze einer Pyramide bewohne, deren Basis in uns (und gewissermaßen unter uns) so völlig in die Breite geht, daß wir, je weiter wir in sie niederzulassen uns befähigt sehen, desto allgemeiner einbezogen erscheinen in die von Zeit und Raum unabhängigen Gegebenheiten des irdischen, des, im weitesten Begriffe, weltischen Daseins. Ich habe seit meiner frühesten Jugend die Vermutung empfunden (und habe ihr auch, wo ich dafür ausreichte, nachgelebt), daß in einem tieferen Durchschnitt dieser Bewußtseinspyramide uns das einfache Sein könnte zum Ereignis werden, jenes unverbrüchliche Vorhanden-Sein und Zugleich-Sein alles dessen, was an der oberen, „normalen” Spitze des Selbstbewußtseins nur als „Ablauf” zu erleben verstattet ist.”

 

Rilkes Bewußtseinspyramide läßt sich unmittelbar als eine Pyramide der sprachlichen Erfahrung verstehen (s.o. Abb. 1). Das, was „an der oberen, „normalen” Spitze der Bewußtseinspyramide nur als „Ablauf” erlebt werden kann, ist der Teil der Sprache, der durch die äußere und die innere Form der Sprache gebildet wird. Das, was „in einem tieferen Durchschnitt dieser Bewußtseinspyramide” zum Ereignis werden kann, umfaßt die tieferen Schichten der Sprache, die nicht mehr unter der Anschauungsform der Zeit wahrgenommen werden. Was an der Oberfläche der Sprache als ein zeitlich gegliedertes Nacheinander erscheint, das wird in der Tiefe der Sprache als ein einfaches Zugleich-Sein erfahren, das keinen Raum und keine Zeit beansprucht. Insofern die Sprache keine Zeit beansprucht, scheint sie zu schweigen; dieses Schweigen ist jedoch nicht die Abwesenheit der Sprache, sondern ihre Erfüllung. Daß Schweigen die Erfüllung der Sprache sein kann, ist in der Tat von philosophischer Seite behauptet worden, und zwar von Karl Jaspers, der im Schweigen nicht etwas Außersprachliches, sondern ein die Sprache erfüllendes Übersprachliches gesehen hat, nämlich „das erfüllende, alle Sprache in sich bergende Übersprachliche des Seins selbst im erfüllenden Schweigen”.

 

Dem, was ein großer deutscher Dichter und ein großer deutscher Philosoph des 20. Jahrhunderts über die Möglichkeit einer sprachlichen Erfahrung jenseits der Ebene des inneren Sprechens, d.h. des linearen diskursiven Denkens, gesagt haben, ist von seiten der für die Erforschung der Sprache zuständigen Wissenschaft nicht viel entgegenzusetzen. Sprachwissenschaftliche Forschung, wie sie in diesem Jahrhundert in der westlichen Welt betrieben worden ist, ist bezogen entweder auf die äußere oder auf die innere Form der Sprache. Theoriebildungen, die sich auf die Erfahrung von „Wort-Kernen”, „Sprach-Samen” oder gar auf die Erfahrung eines Redens, dort „wo das Schweigen ist”, beziehen, wird man dagegen in der neueren Linguistik aller Wahrscheinlichkeit nach nicht finden. Insofern in der neueren Linguistik keine bekannten und allgemein akzeptierten Theorien vorliegen, die diese Erfahrungen erklären könnten, könnte man die letzteren als linguistisch nicht relevant und außerhalb des Bereichs linguistischer Forschung liegend ansehen. Dies ist jedoch nicht die einzig mögliche Sehweise. Man könnte auch der Meinung sein, daß die Erfahrungen wie die von Rilke nur deshalb als außerlinguistisch angesehen werden können, weil sie von der heutigen Linguistik noch nicht in ihrer sprachwissenschaftlichen Relevanz erkannt worden sind. Demnach wäre der Umfang des Phänomens Sprache größer als der gegenwärtige Forschungsbereich der Sprachwissenschaft, woraus wiederum zu folgern wäre, daß die heutige Linguistik ein erhebliches Forschungsdefizit in bezug auf die Erkenntnis des vollen Umfangs der Sprache hätte.

 

Zu dieser Auffassung gelangt man in der Tat, wenn man den Bereich der in Europa entstandenen Linguistik, die wir gemeinhin, aber unzutreffend mit der Linguistik gleichsetzen, verläßt und sich einer außerhalb Europas entstandenen sprachwissenschaftlichen Tradition zuwendet, die Beachtung verdient, weil sie die älteste sprachwissenschaftliche Tradition der Welt überhaupt ist. Diese Tradition ist die indische Tradition der Sprachwissenschaft. Die indische Tradition der Sprachwissenschaft, die bereits sehr früh einen hohen Stand in der Erforschung der Sprache erreicht hat, hat in einer bis auf den Rigveda zurückgehenden Lehre eine allgemeine Phänomenologie der Sprache hervorgebracht, in der der Gesamtumfang des Phänomens der Sprache auf eine Weise bestimmt wird, die in der westlichen Linguistik keine Entsprechung hat.

 

In dieser Phänomenologie der Sprache werden zunächst drei Schichten der sprachlichen Erfahrung unterschieden,

die mit den Namen Vaikhari, Madhyama und Pashayanti bezeichnet werden. Die beiden ersten Schichten, Vaikhari und Madhyama, entsprechen den Erfahrungsebenen, die oben als die äußere und innere Form der Sprache bezeichnet worden sind. Die dritte Schicht, Pashyanti, hat in der westlichen Linguistik keine Entsprechung; sie kann deshalb nicht mit einem bereits eingeführten Namen bezeichnet werden.

 

Während auf der Ebene der äußeren und inneren Form der Sprache die Redeeinheiten in Teile gegliedert sind, die beim Sprechn und Hören in einer zeitlichen Ordnung aufeinander folgen, weist die Sprache auf der dritten Ebene keine Gliederung in Teile auf; demzufolge ist auch die zeitliche Ordnung der Redeeinheiten hier vollständig aufgehoben. Die zeitliche Ordnung der Redeeinheiten ist auf dieser Ebene jedoch nicht nur aufgehoben in dem Sinn von „eliminiert”, sondern auch aufgehoben in dem Sinn von „bewahrt”, insofern die dieser Ebene zugeordneten Phänomene in potentieller Form alle Informationen enthalten, die nötig sind, um die zeitlich gegliederten Formen der Sprache zu erzeugen. Die Herausbildung der zeitlich gegliederten Formen der Sprache aus den Phänomenen der dritten Ebene wird als ein natürlicher oder organischer Prozeß verstanden und mit der Herausbil­dung eines Lebewesens aus einer Eizelle verglichen. Auch Rilke benutzt in der eingangs zitierten Briefstelle eine der Biologie entlehnte Terminologie zur Bezeichnung von Phänomenen die­ser Spra­chebene, indem er von “Sprach-Samen” und “Wort-Kernen” spricht. -

 

 

Den Zusammenhang dieser drei Ebenen der Sprache zeigt die folgende Tabelle:

Indischer Name Erfahrungsebene Erfahrungsform
Vaikhari äußere Form der Sprache zeitlich gegliedert
Madhyama innere Form der Sprache zeitlich gegliedert
Pashyanti "Sprach-Samen", "Wort-Kerne" kein zeitlicher Verlauf

 

In den der dritten Ebene zugeordneten Erfahrungen von “Sprach-Samen” oder “Wort-Kernen” sind die sprachlichen Einheiten zu einem Punktwert kontrahiert. Da diese punktförmigen Gebilde jedoch nicht ein Nichts, sondern die Quelle der sprachlichen Kreativität sind, haftet ihnen noch eine Bestimmtheit an. Von diesem Zustand der Erfahrung, in dem die sprachlichen Einheiten zu einem Punktwert kontrahiert, gleichwohl aber noch in bestimmter Form vorhanden sind, wird nun in der indischen Sprachphilosophie noch ein weiterer Zustand unterschieden, in dem die den “Sprach-Samen” oder “Wort-Kernen” noch anhaftenden Bestimmungen vollständig verschwunden sind. Dies ist die vierte und grundlegende Schicht der Sprache, die jenseits des Bereichs der gewöhnlichen sprachlichen Aktivität liegt und somit transzendenten Charakter hat. Es ist der Zustand der vollstän­digen Formlosigkeit, in dem alle partikulären Bedeutungen zur Ruhe gekommen sind. Diese vierte Schicht ist nun nicht eigentlich eine Schicht, die den drei anderen Schichten hinzugefügt wird, son­dern eine Schicht, die die Ganzheit der Sprache repräsentiert. Es ist die Ganzheit, die die untergeord­neten Ebenen der Sprache umgibt und aus der diese hervorgehen. Dieses Verhältnis zwischen den drei Teilen der gewöhnlichen sprachlichen Aktivität und dem vierten transzendenten Teil der Sprache veranschaulicht Abb. 2.

 

Abb. 2:  Die vier Ebenen der indischen Sprachtheorie
Abb. 2: Die vier Ebenen der indischen Sprachtheorie

 

Die in der indischen Kultur überlieferte Lehre von den vier Schichten der Sprache wurde ursprünglich duch ein praktisches Verfahren ergänzt, mittels dessen die unmittelbar Erfahrung der tieferen Schichten der Sprache erlangt werden konnte.

 

Dieses Verfahren, von dem wir nur bruchstückhafte Kenntnis haben, wird als der „Yoga der Sprache” bezeichnet. Die grundlegende Technik des Yoga der Sprache ist eine Technik, die mit dem Ausdruck „Zusammenziehung der zeitlichen Reihenfolge” umschrieben wird.

Durch Anwendung dieser Technik wird der Anwender in systematischer Weise von der Erfahrung der äußeren und inneren Form der Sprache zur Erfahrung der dritten Schicht der Sprache geführt, auf der die Phänomene der sprachlichen Intuition erscheinen; durch weitere Vervollkommnung in der Praxis des Yoga der Sprache kommt er von der Erfahrung der sprachlichen Intuition schließlich zur Erfahrung der höchsten, transzendenten Natur der Sprache, in der auch noch die Spuren sprachlicher Formungen verschwunden sind.

 

Die in der indischen Kultur ausgebildete Phänomenologie der Sprache vermag, was die westliche Linguistik in ihrem gegenwärtigen Zustand nicht vermag, sprachliche „Gipfelerfahrungen” wie die von Rilke in theoretischer Weise zufriedenstellend zu erklären. Insofern dies möglich ist, wird zugleich deutlich, daß es sich bei diesen Erfahrungen nicht um einmalige Erfahrungen handelt, die nur besonderen Menschen zuteil werden können, sondern um grundsätzlich reproduzierbare Erfahrungen. Die Reproduktion dieser Erfahrungen rückt in den Bereich des Möglichen, wenn es gelingt, den praktischen Zweig dieser Phänomenologie der Sprache, die fast verlorengegange Technik des Yoga der Sprache, zu rekonstruieren und wiederzubeleben.

 

Indem gezeigt werden kann, daß einer nichtwestlichen Wissenschaftstradition das Phänomen der Sprache in einem Umfang zugänglich war, der von der westlichen Sprachwissenschaft bisher noch nicht ausgemessen wurde, wird ein Forschungs- und Erkenntnisdefizit in der westlichen Sprachwissenschaft deutlich. Es wird weiterhin deutlich, daß dieses Defizit nicht nur ein Defizit einer einzelnen Wissenschaft ist, sondern ein Defizit, von dem das ganze Wissenschafts- und Bildungssystem betroffen ist, insofern die Sprache alle Bereiche des Wissens, der Bildung und Erziehung durchdringt. Wenn der für die Erforschung der Sprache zuständigen Wissenschaft nur ein Teil des Gesamtphänomens der Sprache zugänglich ist, dann kann nicht erwartet werden, daß die Sprache innerhalb des Wissenschafts- und Bildungssystems der Gesellschaft in einer ihrem Umfang angemessenen Weise verstanden und angewandt wird.

 

Die Folgen einer unzureichenden Kenntnis und Beherrschung des Gesamtphänomens der Sprache zeigen sich bereits auf einer sehr elementaren Ebene, indem im Bewußtsein vieler Menschen die Sprache als Medium der Kommunikation gegenüber dem Medium der Schrift gewöhnlich unterbewertet wird. In der westlichen Kultur, deren Maßstäbe heute weltweit schon fast zum Standard geworden sind, wird Bildung allgemein mit Schriftbeherrschung gleichgesetzt, so daß ein Analphabet als ein ungebildeter Mensch betrachtet wird. Demgegenüber haben andere Kulturen den Grad der Bildung nicht am Grad der Beherrschung der Schrift, sondern am Grad der Beherrschung der Sprache gemessen. Wenn dies auch von uns wieder als ein Leitziel von Erziehung und Bildung anerkannt werden soll, dann muß zugleich auch sichergestellt werden, daß sprachliche Erziehung und Bildung nicht nur auf die Oberfläche der Sprache, ihre äußere Form, bezogen wird, sondern alle Schichten der Sprache gleichermaßen umfaßt. Die Ausbildung einer neuen Sprachkultur sollte daher die folgenden Teilziele einschließen:

  • die Ausbildung einer Kultur des äußeren Sprechens,
  • die Ausbildung einer Kultur des inneren Sprechens oder sprachgebundenen Denkens,
  • die Ausbildung einer Kultur der sprachlichen Kreativität und schließlich
  • die Ausbildung einer Kultur des Schweigens.

Autor: Prof. em. Dr. Peter Raster, Univ. Duisburg-Essen, Campus Essen

 

Quelle: P. Raster. Die vertikale Dimension der Sprache. Möglichkeiten der Erfahrung tieferer Schichten der Sprache. In  H. Schenkluhn, B. Voigt (Eds.) KulturKreis-Seminare 1999, Plattform Denken und Sprache S. 32 - 36, BMW Leistungszentren Training

 

empfohlene weiterführende Literatur:

Raster, Peter: Die verborgenen drei Viertel: Aspekte der sprachlichen Tiefendimension in der indischen und europäischen Sprachtheorie. In: Faust, M.; Harweg, R.; Lehfeldt, W; Wienold, G. (Hrsg.): Allgemeine Sprachwissenschaft, Sprachtypologie und Textlinguistik: Festschrift für Peter Hartmann. Tübingen: Gunter Narr Verlag, 1983 (Tübinger Beiträge zur Linguistik, Band 215), S. 211-220  

Diese Webseite beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Erarbeitung von Konzepten für eine vertikale Bildung. 

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